Kitesurfen am Gardasee
Kitesurfen und Windsurfen existieren harmonisch nebeneinander am Gardasee, auch wenn an manchen Tagen waren Seeinvasionen stattfinden.
Der Streifen von Trient: Pier, Riva, Torbole, Tempesta ist Das exklusive Gebiet Windsurfen, aber weniger Kitesurfen, da dies bis 18.00 Uhr verboten ist.
Entlang der Westküste von Cape Reamol zwischen unzählichen Windsurfer beginnt man erste Kitesurfer zu sehen, letztere vor allem an der Küste Limone-Campione, wo ihr Auftreten das Verhältnis beim Vorkommen umzukehren scheint.In diesem Bereich sind vor allem am Nachmittag die Bedingungen von Wind und Wellen hervorragend, leider ist der Platz zum Manövrieren bei der Abreise durch teils sehr volle Strände in den Sommermonaten knapp bemessen; Campione ist aktiv im Transport zum off für Abflüge und die Vermietung von Booten (ideal für Anfänger).
Weiter unten in Richtung der Pra Fam, Hafen von Tignale, sind die Kitesurfer wieder besonders in den Morgenstunden in der Minderheit und ab Gargnano sind sie immer seltener zu sehen.
An der Ostküste von Navene
bis Brenzone, ist die Zahl der Kites schnell angewachsen, da sie von folgenden Bedingungen begünstigt werden:
- Häufige, lange Strände, durch die reichlich Spielraum entsteht;
- Die Zahl der Verkehrsdienste für Abflüge und Rückforderungen aus;
- Küstenabschnitte, die viele Gemeinden für den ausschließlichen
Gebrauch des Sports vergeben;
- Das Vorhandensein von Parkplätzen in unmittelbarer Nähe.
Die Küste südlich des Sees wird durch eine kleinere Anzahl von Kitesurfern besiedelt, da hier normalerweise der Wind schwächer ist, aber wenn starke Winde aus dem Norden herrschen und langen Wellen wie am Meer erzeugen, wird auch der Süden ideal für Sprünge und für Fahrten.
Empfohlene Spots:Malcesine
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Schulen und Verleih von Kite am Gardasee:Brenzone |
4 Tipps für diejenigen, die noch keine Praxis am Gardasee haben.
1) Auf dem See gibt es eine geregelte Schifffahrt, dies ist jedoch nicht immer allen bewusst, also Klugheit walten lassen.
2) Vor jeder Fahrt einen Überblick über den See machen und nach jedem Beförderungsmitteln wie Schnellbooten, Fähren oder anderen Booten suchen, um Wellen zu vermeiden, die es überquert oder durchkreuzt.
3) Wenn sich eine Sturm nähert und auf dem Wasser nicht mehr zu vermeiden ist, können sich die Bedingungen schnell ändern.
4) Unterschätzen Sie nie den See, denken Sie nicht "irgendwie kommt man immer an Land". Suchen Sie Informationen und Beratung vor
Ort von Einheimischen oder Surfern, die den See gut kennen.
Gute Fahrt und Aeolus soll mit euch sein.